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Die diesjährige 2. LSK (Landesschülerkonferenz) fand in München im Staatsministerium für Unterricht und Kultus statt. Die gesamten ersten Bezirksschülersprecher*innen der Förderschulen, Mittelschulen, Realschulen, Gymnasien, Fachober-und Berufsoberschulen sowie der Berufsschulen in Bayern wurden vom LSR (Landesschülerrat) zu einer zweitägigen Veranstaltung inklusive „Kamingesprächen“ mit Kultusminister Prof. Dr. Piazolo am 18. und 19. März eingeladen.

Während dieser zwei Tagen drehte sich alles um das Ausarbeiten von Anträgen. Insgesamt wurden 54 Anträge von den Bezirken gestellt. Leider reichte die Zeit zum Bearbeiten nur für ca. der Hälfte aller Anträge. Nicht abgestimmte Anträge stehen folglich natürlich bei der 3. LSK auf der Agenda. Die auf der LSK vorgebrachten Anträge wurden auf den Bezirksaussprachetagungen von den Landkreisschülersprechern*innen erstellt und bearbeitet.

Durch die dort gewählten Bezirksschülersprecher*innen werden diese die Anträge auf der LSK vertreten. Sinn und Zweck der Sache ist es, dass Schüler die Möglichkeit haben müssen, auf offiziellem Weg ihren Schulalltag gestalten und verbessern zu können. Als stellvertretende Bezirksschülersprecherin der Mittelschulen in Mittelfranken war es meine Aufgabe bei allen Anträgen mit abzustimmen; besonders gefragt ist man, wenn der gerade gestellte Antrag deine Schulform direkt betrifft. In erster Linie sitzt man dort als Schülerin, die durch das Einbringen Ihrer Meinung und Ansichten versucht, den zukünftigen Schulalltag für alle Schüler*innen wie Lehrer*innen sinnvoller und schöner zu gestalten.

Carmen Pfeiffer, VK2,

Stellvertretende Bezirksschülersprecherin der Mittelschulen in Mittelfranken